Niedrigwasser-Messprogramm. Stammdaten der Messstellen und Darstellung der Messpunkte in Karten.

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Wiesbaden

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1438-7859

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ZLB: 4-2007/1565+8Kt.

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Abstract

Die Messungen des Niedrigwasserabflusses sind von außerordentlicher Bedeutung für wasserwirtschaftliche Planungen und Entscheidungen. Größe und Dauer des Niedrigwasserabflusses bestimmen den Betrag der Wasserentnahme- und Einleitungsmengen in kritischen Trockenzeiten. Eine nicht minder große Bedeutung kommt der Erfassung des Niedrigwasserabflusses als Maß für die Grundwasserneubildung zu. Auf der Voraussetzung, dass in Trockenzeiten die Gewässer nur aus dem Grundwasserreservoir gespeist werden, bauen gewässerkundliche Verfahren zur Ermittlung der Grundwasserneubildung auf. Seit 1981 regelt das "Abflussmessprogramm bei Niedrigwasser" die Erfassung von Abflüssen in Trockenperioden an Sondermessstellen. Dieses 1219 Messstellen umfassende Programm wurde überprüft. Die Überprüfung fand unter Mitwirkung der Staatlichen Umweltämter statt und reduzierte die Anzahl der Messstellen auf 663. Die Veröffentlichung beinhaltet eine Tabelle mit sämtlichen Messstellen inklusive der Pegelstationen, deren Stammdaten und dem niedrigsten Messwert an der Messstelle mit Datum, und acht Karten mit Darstellung der Messpunkte und Pegelstationen aus dem Niedrigwassermessprogramm, die auf die Zuständigkeitsbereiche der Regeierungspräsidien bezogen sind. difu

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52 S., Anh.

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Hydrologie in Hessen; 2