Mobilität und Wohnsituation von Ausländern in Wuppertal.
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Abstract
Die Wanderungsströme der Ausländer wurden anhand statistischen Materials des Jahres 1973 interpretiert; die Ausländer waren mehr als zehnmal so mobil wie Deutsche, innerstädtische Wanderungen führten nur minimal zu Veränderungen von Zahl und Struktur der Ausländer in den einzelnen Stadtteilen.Die Wohnsituation wurde mit Hilfe einer Befragung von mobilen Ausländern im Frühjahr 1974 ermittelt, gefragt wurde nach den Wohnverhältnissen vor und nach dem Wohnungswechsel.Die Wohnverhältnisse der Ausländer in Wuppertal waren etwa gleich wie in anderen deutschen Gemeinden, der Wohnstandard lag weit unter dem der Deutschen.Etwa 40Prozent der Wohnungen waren überbelegt, fast 75Prozent hatten weder Bad noch Heizung, die durchschnittliche Miete betrug knapp 150 DM.Umzüge innerhalb der Stadt wurden auschließlich wegen der Wohnung durchgeführt, bei den Fortzügen dominierte der Wunsch nach Familienzusammenführung vor dem Motiv Arbeitsplatz.Eine Verbesserung der Wohnsituation wurde um so eher erreicht, je länger der Aufenthalt währte und je höher das Einkommen lag.
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Ausländischer Arbeitnehmer, Mobilität, Wohnstandard, Wohnungswesen, Demographie, Verwaltung, Wirtschaft
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In: Wuppertal 75, Hrsg.Wuppertal, Amt für Stadtforschung und Statistik Wuppertal, (1975) S. 14-66, Tab.; Zus.
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Ausländischer Arbeitnehmer, Mobilität, Wohnstandard, Wohnungswesen, Demographie, Verwaltung, Wirtschaft
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Vierteljährliche Berichte und Beiträge aus Stadtentwicklung, Stadtforschung, Statistik; 1/75