Zentrale Orte im Norden von Stuttgart. Standorte von Versorgungseinrichtungen und Versorgungsbeziehungen der Bevölkerung.

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Stuttgart

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ZLB: 97/1424-4
BBR: C 25 568

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Abstract

Die Untersuchung beantwortet Fragen über die Änderungen der Qualität des Waren- und Dienstleistungsangebotes und des Versorgungsverhaltens der Bevölkerung in Abhängigkeit von Veränderungen des Systems der zentralen Orte sowie von Auswirkungen des Strukturwandels im Einzelhandel seit den 60er Jahren. Es zeigt sich, daß reine Lebensmittelläden zugunsten der Supermärkte fast vollständig zurückgegangen sind. Die Anzahl der Einrichtungen auf der mittleren Versorgungsstufe stieg. Die Standorte von Handwerksbetrieben richten sich weniger nach der Zentralität der Orte sondern sind eher traditionell bedingt. Die neue Branchenzusammensetzung spiegelt ein verändertes Konsumverhalten wider. In den zentralen Orten erfahren die Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleistungsbetriebe, die sich meist gegenseitig ergänzen, durch die räumliche Nähe zueinander eine Attraktivitätssteigerung. Das Einkaufsverhalten richtet sich sehr häufig auch nach dem Parkplatzangebot. Mittelzentren werden gegenüber Oberzentren bevorzugt. Am Stadtrand spielen großflächige Märkte ebenso wie Standortagglomerationen beim Einkauf eine hervorragende Rolle und können als "zentrale Orte" angesehen werden. eh/difu

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64 S.

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Materialien; 39