Das Frankfurter Holzhausenviertel vom Weiherhaus zum Wohnquartier. Eine Studie zur Stadtentwicklung der Mainmetropole zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Nordends. 2. erg. u. akt. Aufl.

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Petersberg

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ZLB: Kws 118/208

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Abstract

Das "Frankfurter Holzhausenviertel" gilt unter den zahlreichen Villengebieten der Mainmetropole als bevorzugtes Wohnquartier nicht nur, weil es sich um den historischen Park der bedeutendsten Patrizierfamilie der Stadt mit Weiher und Wasserschloss gruppiert. Als grüne und ruhige Enklave des Nordends, der flächenmäßig größten Vorstadt, zeichnet es sich aus durch ca. 700 noble Einfamilien- und Etagenhäuser, deren Entwürfe mehr als 250 Architekten lieferten, darunter Friedrich Bluntschli, Bruno Paul, Friedrich Pützer, Franz Roeckle, Martin Weber und Ernst May. Jene trotz Weltkrieg und Wirtschaftswunder zumeist noch erhaltenen Bauten bieten eine qualitätvolle Motiv- und Materialvielfalt vom ausgehenden Historismus bis zur frühen Moderne und sind somit typisch für die Entwicklung einer deutschen Großstadt. Der Autor zeichnet eine gründliche städtebauliche Studie mit Häuser- und Architektenkatalog.

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304 S.

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