Schritt für Schritt. Slowenen bauen hochmoderne Abfallbehandlungsanlage.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: Kws 274 ZB 6793
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
Die slowenische Stadt Ljubljana hat im Jahr 2012 an ein Dresdner Unternehmen der Umwelttechnik den Auftrag für den Bau einer neuen Abfallbehandlungsanlage zur Erzeugung von Biogas aus organischen Abfällen, Herstellung von Ersatzbrennstoffen und zum Recycling von Wertstoffen vergeben. Im Auftragsvolumen ebenfalls enthalten sind die Baugrundvorbereitung, die Errichtung eines Betriebsgebäudes und die Herstellung der Infrastruktur wie Straßen und Stützbauten sowie die Erneuerung einer Brücke. Für 112,2 Millionen Euro entsteht eine der größten und modernsten mechanisch-biologischen Abfallbehandlungsanlagen (MBA) ihrer Art in Europa. Die schlüsselfertige Anlage soll im Jahr 2016 übergeben werden. Sie ist konzipiert für einen Abfallinput von rund 171.000 Mg/a. Für die Abfallbehandlung sind mehrere Schritte vorgesehen, die in dem Beitrag im Einzelnen beschrieben werden. Die Wirtschaftlichkeit der Anlage wird einerseits durch die gewonnene Energie und andererseits durch die Produkte wesentlich beeinflusst. So werden rund 30.000 Mg/a Wertstoffe und etwa 60.000 Mg/a Ersatzbrennstoffe, 41.500 Mg/a stabilisierte Gärreste und Deponiegut sowie 7.000 Mg/a Kompost produziert. Durch die biologische Behandlung der Abfälle schlägt somit ein Masseverlust von 32.500 Mg/a positiv zu Buche.
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Entsorga
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Nr. 1/2
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S. 28-29