Intergenerationale Scheidungstransmission in Deutschland. Die Suche nach dem "missing link" zwischen Ehescheidung in der Elterngeneration und Ehescheidung in der Kindgeneration.
Ergon
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Ergon
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Würzburg
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ZLB: 2001/1218
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Zusammenfassung
Die Arbeit widmet sich dem in der Familiensoziologie häufig beobachteten Phänomen, dass Kinder, die aus geschiedenen Ehen stammen, mit höherer Wahrscheinlichkeit die Scheidung ihrer eigenen Ehe erleben als Kinder, die ein solches Ereignis in ihrem Lebensverlauf nicht aufweisen. Es werden drei Forschungsfragen bearbeitet: Zunächst erfolgt eine gründliche Reanalyse der in Untersuchungen formulierten Hypothesen, Erklärungen und empirischen Befunde, anschließend wird eine aussagenlogische Analyse der dabei verwendeten Erklärungsmodelle vorgenommen, bevor schließlich eine eigene, erweiterte empirische Überprüfung durchgeführt wird. Schließlich wird versucht, einige Anregungen zu geben, in welche Richtung eine weiterführende sozialwissenschaftliche Beschäftigung mit der intergenerationalen Scheidungstransmission gehen könnte. goj/difu
Beschreibung
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292 S.
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Familie und Gesellschaft; 4