Omgaan met monumenten.

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IRB: Z 1359

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Abstract

In einem kurzen historischen Rückblick legt der Verfasser die Bedeutung von Denkmalpflege in der Antike, vor allem aber in der Renaissance dar. Ein im 19. Jh. einsetzendes steigendes Interesse für die Baudenkmäler der eigenen kulturellen Blütezeit führt zu einer Denkmalpflege, die Restaurierung unter dem zeitgenössischen Maßstäben verpflichteten subjektiven Gesichtspunkt sieht, Denkmäler in einem - vermeintlich - ursprünglichen Zustand zurückzuführen. Demgegenüber plädiert der Verfasser für eine objektive Restaurierung anhand deutlicher Kriterien, wobei das Konservieren eines Bauwerks in seiner historisch gewachsenen Form unter Berücksichtigung heutiger bauphysikalischer, gesetzlicher und funktioneller Forderungen im Vordergrund stehen sollte. wf

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Stadterneuerung, Denkmalschutz, Denkmalpflege, Ensemble, Restaurierung, Rekonstruktion, Archäologie, Altertum, Renaissance, Baugeschichte

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Plan, Amsterdam (1982)Nr.5, S.10-20, Abb., Lit.

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Stadterneuerung, Denkmalschutz, Denkmalpflege, Ensemble, Restaurierung, Rekonstruktion, Archäologie, Altertum, Renaissance, Baugeschichte

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