Input und Output der Gesundheitswirtschaft. Eine Stabilitätsanalyse der Gesundheitswirtschaft in Bezug auf die gesamtwirtschaftliche Bedeutung in den Jahren der Finanz- und Wirtschaftskrise.

Lang
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Lang

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Frankfurt/Main

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 562/48

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Produkte und Dienstleistungen der Gesundheitswirtschaft gelten als Kostentreiber, zugleich werden die Wirtschaftskraft der Branche und ihr exzellentes Wachstumspotenzial durchaus wahrgenommen. Die empirische Untersuchung geht dieser widersprüchlich geführten Diskussion auf den Grund. Der Autor vertritt die These, dass die Gesundheitswirtschaft einen positiven Einfluss auf die Konjunkturentwicklung besitzt und darüber hinaus als automatischer Stabilisator der Volkswirtschaft fungiert. Auf Basis der Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie analysiert die Studie den Einfluss der vier Stabilitätskriterien Beschäftigungsstand, Preisniveau, Außenwirtschaft und Wirtschaftswachstum. Zudem stellt sie die automatische Stabilisierungsfunktion der Gesundheitswirtschaft auf den Prüfstand, indem der Nettoeffekt aus der Transformation verfügbaren Einkommens in Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherungen untersucht wird.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

XVII, 245 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Sozialökonomische Schriften; 46