Standortplanung unter Berücksichtigung von Konsumentenwahlverhalten und Wettbewerb am Beispiel von städtischen Filial- und Paketshopsystemen.
Kovac
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Kovac
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DE
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Hamburg
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ZLB: 2010/232
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DI
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Abstract
Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens kann unter anderem von den Standorten seiner Einrichtungen abhängen. Mit deren Festlegung entscheidet ein Unternehmen in einer bestimmten Wettbewerbssituation strategisch, welche Kunden bedient werden. Aus Kundensicht ist die Wahl einer Einrichtung ein diskretes Entscheidungsproblem. Zu dessen Abbildung haben sich so genannte diskrete Wahlmodelle etabliert. Der Autor zeigt, wie die Erkenntnisse über das Kundenwahlverhalten anhand eines multinomialen Logit-Modells in die Standortplanung unter Wettbewerb integriert werden können. Der Autor erweitert den Standortplanungsansatz durch die Möglichkeiten, das Design für jede Einrichtung zu verändern und die erwartete Reaktion des Wettbewerbers zu antizipieren. Die Leistungsfähigkeit eines auf dieser Grundlage entwickelten Planungsinstruments zeigt sich eindrucksvoll anhand des Rückbaus beziehungsweise der Restrukturierung eines Filialnetzes in der Stadt Dresden. Die exemplarischen Ergebnisse geben detailliert Auskunft darüber, welche Filialen bei festgelegtem Budget und vorgegebener Filialanzahl zu schließen, umzugestalten oder zu errichten sind, um einen möglichst hohen Marktanteil zu erzielen. Die dargestellte Methodik ist geeignet, eigene, auf den jeweiligen Anwendungsfall zugeschnittene Planungsinstrumente für ähnlich strukturierte Fragen in Forschung und Praxis zu entwickeln.
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XXIII, 277 S.
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Logistik-Management in Forschung und Praxis; 28