Denitrifikation in der ungesättigten Zone. Über die Denitrifikation in der ungesättigten Zone mächtiger Lösse und grundwassernaher Sandstandorte.

Schulte-Kellinghaus, Stefan
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1988

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: 88/4115

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI
S

Zusammenfassung

In der öffentlichen und der wissenschaftlichen Diskussion nimmt das Problem Nitrat im Trinkwasser einen breiten Raum ein. "Spätestens seit der Absenkung des Trinkwassergrenzwertes treten für eine Reihe von Wasserwerken Probleme mit überhöhten Nitratkonzentrationen einzelner Brunnen oder des gesamten Rohwassers auf . . . Es werden die unterschiedlichsten Ansätze zur Verringerung des Nitratgehaltes im Rohwasser bzw. zur Trinkwasseraufbereitung verfolgt . . . Dabei handelt es sich überwiegend um mehr oder weniger aufwendige Verfahen, die das Nitrat aus dem Wasser entfernen sollen. Langfristig sollte es aber von größerem Interesse sein, nicht nur die Folgen zu beseitigen, sondern bei den Ursachen anzusetzen" (S. 1). Ziel der Untersuchung ist es, herauszufinden, inwieweit ein mikrobiologisches Verfahren in der ungesättigten Zone dazu beitragen kann, die Grundwassergefährdung durch Nitrateintrag zu verringern. Als Schlußfolgerung für die Landwirtschaft fordert der Autor eine Verminderung der Düngung. sg/difu

item.page.description

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Münster-Hiltrup: Landwirtschaftsverlag (1988), XI, 190 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Bonn 1988)

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

Deskriptor(en)

Serie/Report Nr.

Schriftenreihe des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Reihe A; 358

Sammlungen