Zur Verkehrserschließung vorhandener Bebauungsstrukturen innerstädtischer Bereiche.

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Abstract

Modellhafte Analyse des Flächenbedarfs für den ruhenden Verkehr in Abhängigkeit von Bebauungsstrukturen, demographischen Einflussfaktoren und PKW-Dichte. Am Beispiel unterschiedlicher räumlich-funktioneller Innenstadtgebiete in Leipzig, Erfurt und Gera weist der Autor anhand verschiedener Erschließungsvarianten nach, dass bei maximaler Auslastung der vorhandenen öffentlichen Verkehrsflächen ein maximaler Deckungsgrad von 60 % erreichbar ist. Nur durch Inanspruchnahme der Vorgärten oder durch Reduzierung der Einwohnerdichten lässt sich eine 100-prozentige Bedarfsdeckung erreichen. Beschreibung der Gebietsstrukturen und der Flächenverfügbarkeit, Darstellung der Erschließungsvarianten und der maximalen Bedarfsdeckung. mz

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Verkehr, Parken, Personenkraftwagen, Ruhender Verkehr, Innenstadtbereich, Altbaugebiet, Bevölkerungsdichte, Verkehrsfläche, Bedarfsdeckung, Einflussgröße, Erschließung, Flächennutzung, Gebietsstruktur, Besatz, Stellplatzbedarf, Vorgarten, Blockinnenhof

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Straße 24(1984)Nr.4, S.93-98, Abb., Tab., Lit.

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Verkehr, Parken, Personenkraftwagen, Ruhender Verkehr, Innenstadtbereich, Altbaugebiet, Bevölkerungsdichte, Verkehrsfläche, Bedarfsdeckung, Einflussgröße, Erschließung, Flächennutzung, Gebietsstruktur, Besatz, Stellplatzbedarf, Vorgarten, Blockinnenhof

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