Räume der Angst und Gewalt in der demokratischen Gesellschaft. Zur praktischen und diskursiven Konstitution sogenannter No-Go-Areas.
Bochumer Universitätsverl.
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Bochumer Universitätsverl.
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DE
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Bochum
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ZLB: Kws 730/23
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DI
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Abstract
Angst-Raum, No-Go-Area, national befreite Zone - verschiedene Ausdrücke, die alle auf ein eigentümliches Phänomen verweisen: Wie kommt es, dass in einem mit allen nötigen Machtmitteln ausgestatteten demokratischen Staat bestimmte Orte derart in Verruf geraten, dass ihr Betreten für manche Menschen lebensbedrohlich ist? Antworten lassen sich vor Ort finden. Dort bekommt man vielerlei Geschichten zu hören und zu sehen: traurige, wütende, hoffnungsvolle, brutale, unglaubliche nachvollziehbare. Wer diesen Geschichten genau zuhört, kann nicht nur etwas von den Menschen erfahren, die sie erzählen, sondern auch von den soziokulturellen Verhältnissen, in denen wir leben. Die theoretisch und methodologisch innovative Studie rekonstruiert die praktische und diskursiven Konstitutionsbedingungen sogenannter No-Go-Areas.
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479 S.
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Kultur, Gesellschaft, Psyche. Sozial- und kulturwissenschaftliche Studien; 1