Regionale Clusterpolitik in Deutschland. Bestandsaufnahme und interregionaler Vergleich im Spannungsfeld von Theorie und Praxis.

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Marburg

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ZLB: Kws 505/43

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DI

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Abstract

Räumliche Konzentrationen von miteinander kooperierenden Unternehmen, Forschungseinrichtungen und anderen unterstützenden Einrichtungen in einer Branche oder in einem Technologiefeld sind seit den 1990er Jahren als Forschungsgegenstand und Ziel der Innovations- und Regionalpolitik gleichermaßen etabliert. Die Popularität des Clusterkonzepts in Politik und Praxis eilt dem theoretischen Verständnis von Clustern und dem empirischen Wissen um ihre Leistungsfähigkeit jedoch weit voraus. Die Arbeit erklärt und bewertet regionale Clusterpolitik vor dem Hintergrund unterschiedlicher struktureller und institutioneller Rahmenbedingungen und darin eingebetteter politisch-ökonomischer Prozesse. Dabei wird Clusterpolitik als Mehrebenen-Governance verstanden, die über alle räumlichen Maßstabsebenen von der Europäischen Union über die Bundes- und Landesregierungen bis hinein in die regionale und kommunale Wirtschaftsförderung reicht. Neben den clusterpolitischen Aktivitäten von EU und Bund stehen vor allem die Landespolitiken von Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen als Repräsentanten von Hightech-Regionen, Altindustrieregionen im Strukturwandel sowie "Normalregionen" im Zentrum der Untersuchung. Daneben werden sieben Fallbeispiele regionaler Clusterpolitik in diesen Bundesländern als eigenständige Fallstudien untersucht und in systematisch vergleichender Perspektive ausgewertet.

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138 S.

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