Möglichkeiten und Beispiele für integrierte Wasserversorgungskonzepte.

Held, Martin
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1988

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Zusammenfassung

Ziel der Untersuchung ist es, anhand eines Modellraumes die Bedeutung des Koordinierungsauftrages der Raumordnung unter dem speziellen Aspekt der langfristigen Wasservorsorge sichtbar zu machen. Als Arbeitshypothese liegt zugrunde, daß die Wasservorkommen suboptimal genutzt werden und die Bevölkerung z.Z. qualitativ unterversorgt ist. Es werden Szenarien alternativer Versorgungskonzepte entwickelt, von denen sich im untersuchten Modellraum die "Umverteilung von Wasserrechten zugunsten anderer Wassernehmer", die "Errichtung von Betriebswassernetzen zur Nutzung von Oberflächen-, Polder- und Sümpfungswasser" sowie die "Errichtung eines regionalen Transportleitungsnetzes mit Erschließung verbrauchsnaher Wasservorkommen" als tragfähig erweisen. Zusammenfassend zeigen die Untersuchungen, daß eine Neuordnung der Wasserrechte akut ist. Zu den bestehenden Versorgungsstrukturen sind durchaus alternative Konzepte möglich. Ihre rechtliche Durchsetzbarkeit ist mit dem bestehenden Rechts- und Planungsinstrumentarium möglich. - (n.Verf.)

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1988), H.3/4, S.161-168, Kt.; Tab.; Lit.

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