Das Morgen von gestern - Visionen vom zukünftigen Wohnen nach 1945.

Steiner
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Steiner

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Stuttgart

item.page.language

item.page.issn

0303-2493

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 155 ZB 6802
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Es wird wieder viel über die Zukunft der Stadt nachgedacht - die Zukunft des Wohnens taucht darin aber nur selten auf. Dies war früher anders: aus den 1950er- bis 1980er Jahren gibt es eine Vielzahl von visionären Gedanken zum Leben in der Zukunft, auch und gerade im häuslichen Umfeld. Es entstanden Idealbilder ebenso wie Schreckensszenarien, die sich mit dem gesellschaftlichen Zusammenleben, den technischen und ökologischen Rahmenbedingungen, vor allem aber mit der Ästhetik des Wohnens beschäftigten. Urheber dieser Gedanken waren Ingenieure, Architekten und Designer, aber auch Literaten und Filmemacher. Als Nährboden ihrer Arbeit wirkten der Zukunfts-Optimismus, die zunehmende Öffnung der Gesellschaft und der wachsende Wohlstand in der Zeit des "Wirtschaftswunders" nach dem 2. Weltkrieg. Von den entstandenen Ideen und Projekten haben nur wenige den Weg in die Realität gefunden - was beweist, dass die Menschen in ihrer heimischen Umgebung am "Gewohnten" hängen.

Description

Keywords

Journal

Informationen zur Raumentwicklung

item.page.issue

Nr. 4

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 389-397

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries