Der Familienrat - die "etwas andere" Hilfeplanung.

Juventa
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Juventa

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Weinheim

item.page.language

item.page.issn

0947-8957

item.page.zdb

item.page.orlis-av

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Schon seit längerer Zeit wird, wenn es um Entscheidungen über Hilfen für Kinder und Familien geht, mit dem Konzept "Family Group Conferencing" (deutsch: "Familienrat") experimentiert und gearbeitet. Hierbei sind die potenziellen Adressaten nicht nur an der Entscheidung über Art und Umfang der Leistung beteiligt, sondern sie bestimmen weitgehend autonom darüber, welche Hilfe sie benötigen. Da aktuell wieder einmal auf Partizipationsdefizite in der Kinder- und Jugendhilfe hingewiesen wird (vgl. Pluto et al. 2007, Pluto 2008) plädiert der Beitrag dafür, die Hilfeplanung (noch) stärker partizipativ zu gestalten. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte, die Begriffsbildung und den Ablauf eines Familienrats werden einige partizipative Elemente des Konzepts herausgearbeitet.

Description

Keywords

Journal

Forum Erziehungshilfen

item.page.issue

Nr. 3

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 132-135

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries