Ausländerstereotype und Gedächtnis.

Dr. Kovac
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Dr. Kovac

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Hamburg

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ZLB: 93/5366

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DI

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Abstract

In den letzten Jahren ist immer wieder der Versuch unternommen worden, Ausländern die Einreise bzw. den Aufenthalt in der BRD zu erschweren. Dabei wird häufig mit Schlagworten wie "Asylantenflut", "Überfremdung" und "Wirtschaftsflüchtlinge" gearbeitet. Gleichzeitig wird von den "Warnern" betont, daß ihre Forderungen keineswegs ausländerfeindlich seien. Im Rahmen der psychologischen Forschung hat die Frage an Bedeutung gewonnen, ob die weitgehende Invarianz von ethnischen Stereotypen nicht durch schematische Verarbeitungsprozesse zustande kommt und wie sich dieser Zusammenhang nachweisen läßt. Ziel der Arbeit ist es, die Angemessenheit der bisher entwickelten Modelle für die Erklärung von Gedächtnisleistungen bei ethnischen Stereotypen zu untersuchen. Durch zwei 19989/90 an den Universitäten Bonn und Göttingen durchgeführte Experimente, in deren Rahmen Versuchspersonen, die in ihrer Mehrheit Erstsemester der Psychologie waren, aufgefordert wurden, verschiedene Nationalitäten in ihren kulturellen Auffälligkeiten zu beschreiben, wird analysiert, welche Rolle stereotype Vorstellungen über diese Gruppen spielen. sosa/difu

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VII, 299 S.

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