Die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme - ein Instrument zur Mobilisierung von Bauland.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Bonn
item.page.language
item.page.issn
0303-2493
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Mit der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme verfügen die Kommunen über ein Instrument, das zur Bewältigung unterschiedlicher städtebaulicher Aufgaben eingesetzt werden kann. Im Vordergrund stehen die zügige Mobilisierung von Bauland durch erstmalige Entwicklung bisher unbebauter Bereiche und die Neuentwicklung brachgefallener Stadtgebiete. Neben der Mobilisierungsfunktion ist auch der Finanzierungsbeitrag der Entwicklungsmaßnahme von großer Bedeutung für die zügige Bereitstellung von Wohnbauland und gewerblichen Bauflächen. Im Beitrag werden nach einführenden Bemerkungen zur Rechtsgeschichte, zu den Gegenständen städtebaulicher Entwicklungsmaßnahmen und zur Anwendungshäufigkeit zuerst die zentralen städtebaulichen Probleme beschrieben, die in der kommunalen Praxis für den Einsatz des Entwicklungsrechts sprechen. Nach Darstellung der Besonderheiten des entwicklungsrechtlichen Instrumentariums werden die rechtlichen Voraussetzungen und Grenzen der Anwendung ausgeführt. Schließlich folgt nach der Skizzierung typischer Akzeptanzprobleme die Darstellung von Kooperationsmöglichkeiten zwischen privaten Eigentümern und Kommunen zur Bewältigung des Konfliktpotentials. - (Verf.)
Description
Keywords
Journal
Informationen zur Raumentwicklung
item.page.issue
Nr.1/2
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S.31-38