Eine flexible Ländersteuer bei einem hohen Ausgleich von Finanzkraftunterschieden.

Institut für Wirtschaftsforschung
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Institut für Wirtschaftsforschung

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DE

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Halle/Saale

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0947-3211

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ZLB: Kws 605 ZB 6888
BBR: Z 676
IFL: Z 0553

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Abstract

Am Ende des Jahres 2019 tritt das Finanzausgleichsgesetz außer Kraft. Im Zuge dessen ergibt sich eine historische Chance, die Reibungsverluste im gegenwärtigen Ausgleichssystem durch eine Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen zu verringern. Ein aktuell viel diskutierter Vorschlag sieht eine flexible Ländersteuer vor. In diesem Beitrag wird analysiert, welche Auswirkungen eine solche erweiterte Steuerautonomie für die Bundesländer hätte und welche Möglichkeiten sich diesbezüglich für eine anreizfreundliche Neugestaltung des Finanzausgleichs mit hoher Ausgleichsintensität ergeben würden.

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Wirtschaft im Wandel

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Nr. 6

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S. 105-108

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