Korrektur der Mietpreisentwicklung. Härteausgleich im Zusammenwirken mit Wohngeld.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 2751-4
IRB: Z 1108
BBR: Z 447

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

In Nordrhein-Westfalen wird seit 1974 das Instrument des Härteausgleichs eingesetzt, um die damals als untragbar definierten Sozialmieten herunterzusubventionieren. Der Aufsatz untersucht, welche Auswirkungen diese Art der Finanzierung in der Wechselwirkung mit dem Wohngeld hat. Die Sozialmieten sollen mit Holfe des Härteausgleichs niedriger als die Tabellenbeträge des Wohngeldgesetzes gehalten werden. Untersucht wird, wie sich beide Instrumente auf die Mietbelastung und die Vermietbarkeit der Sozialwohnungen auswirken. Außerdem wird auf die Belastungen für den Haushalt des Landes eingegangen. Angesichts absehbar weiter wachsender Aufwendungen für den Härteausgleich, die dessen Finanzierbarkeit unmöglich machen dürften, werden Vorschläge für eine veränderte Form der Förderung gemacht. (wb)

Description

Keywords

Mietwohnungsbau, Sozialwohnung, Wohnungsbaufinanzierung, Wirkungsanalyse, Miethöhe, Härteausgleich, Wohngeld, Wechselwirkung, Mietbelastung, Wohnen/Wohnung, Finanzierung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: RaumPlan., (1990), Nr.49, S.102-109, Abb.;Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Mietwohnungsbau, Sozialwohnung, Wohnungsbaufinanzierung, Wirkungsanalyse, Miethöhe, Härteausgleich, Wohngeld, Wechselwirkung, Mietbelastung, Wohnen/Wohnung, Finanzierung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries