Ökologische Probleme der Vegetationsgestaltung in Städten, dargestellt am Beispiel Berlin-Kreuzberg.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Zusammenfassung

Häufig werden in bestimmten Stadträumen ausgerechnet solche Baum- und Straucharten angepflanzt, die dort aufgrund der klimatischen, bodenbedingten und lufthygienischen Gegebenheiten am wenigsten gedeihen. Auf sich selbst überlassenen Flächen bilden sich dagegen sog. Ruderalpflanzengesellschaften, die als Indikator für eine ökologisch richtige und mithin auch stabile Vegetationsgestaltung dienen. Der Autor stellt ausführlich die Ergebnisse und Vorschläge eines Projektes zur Freiraumplanung in Berlin-Kreuzberg vor. Für eine ökologisch orientierte Vegetationsplanung wird ein methodisches Vorgehen empfohlen, das die Gestaltungsvorschläge aus einer nach bestimmten Gesichtspunkten differenzierten Bestandsaufnahme ableitet. sp

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Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung, Stadtbegrünung, Vegetation, Ökologie, Stadtraum, Umweltverträglichkeit, Planungsmethode

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Bauwelt 71(1980)Nr.36(Stadtbauwelt, Nr.67), S.1550. 276-1556.282, Abb., Tab., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Freiflächenplanung, Stadtbegrünung, Vegetation, Ökologie, Stadtraum, Umweltverträglichkeit, Planungsmethode

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