Der gemeinnützige Wohnungsbau in Mannheim in der Weimarer Republik, dargestellt anhand der Bauprojekte der Gemeinnützigen Baugesellschaft Mannheim mbH. 2 Bde.

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SEBI: 91/1053-1.2.-4

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Abstract

Die Autorin untersucht die Bauprojekte der Gemeinnützigen Baugesellschaft Mannheim mbH (GBG) in der Zeit von 1926 bis 1931, und zwar sechs Siedlungen mit insgesamt 1232 Wohnungen in 221 Häusern. Zunächst werden die Hintergründe des wachsenden Wohnungsbedarfs als Folge der Urbanisierung im Kaiserreich und der frühen Weimarer Republik dargestellt. Speziell werden Reformversuche in der Mannheimer Wohnungspolitik sowie die Wohnsiedlungsprojekte der GBG behandelt. Hierbei gilt das besondere Interesse den verschiedenen architektonischen Lösungen mit ihren sozialen Aspekten und den jeweiligen Vorbildern, aber auch der Rezeption in anderen Städten. Traditionelle und moderne "funktionale" Elemente des Mannheimer Wohnungsbaus werden herausgearbeitet und in einen städtebaulichen Zusammenhang gestellt. kmr/difu

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Wohnungspolitik, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wohnsiedlung, Baublock, Architektur, Gartenstadt, Partei, Kommunalpolitik, Institutionengeschichte, Baugeschichte, Stadtgeschichte, Bebauung, Wohnungswesen, Politik, Wohnungsbau

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Heidelberg: (1990), ca. 290 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Magisterarbeit; Heidelberg 1990)

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Wohnungspolitik, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wohnsiedlung, Baublock, Architektur, Gartenstadt, Partei, Kommunalpolitik, Institutionengeschichte, Baugeschichte, Stadtgeschichte, Bebauung, Wohnungswesen, Politik, Wohnungsbau

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