Wie Sodom und Gomorrha. Die Zerstörung der Städte.
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SEBI: 79/4975
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Zusammenfassung
Engelsing geht einem welthistorischen Phänomen und Problem nach, der Frage nach der Verletzlichkeit und Zerstörbarkeit der großen Städte. Die Darstellung geht auf die Rolle der Weltstadt in der Geschichte ein. Die Zerstörung einer Metropole führt zugleich den Aufstieg einer anderen Stadt nach sich, die an ihre Stelle tritt. Die Ablösung der jeweils historisch gewordenen ,,Moderne'' vollzieht sich seit Jahrtausenden durch die Selbstzerstörung der großen Städte. Prophezeiung und Katastrophe gingen ein in Literatur und Kunst und geben Bilder bis in unsere Zeit. Die Geschichte der Neuzeit hatte weitere Zerstörung von antiker Dimension zu überstehen. rk/difu
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Schlagwörter
Antike , Neuzeit , Stadt , Zerstörung , Massengesellschaft , Krieg , Ruinendarstellung , Stadtgeschichte , Geschichte
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Berlin/West: Gebr.Mann 198 S., Abb.; Reg.
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Stichwörter
Antike , Neuzeit , Stadt , Zerstörung , Massengesellschaft , Krieg , Ruinendarstellung , Stadtgeschichte , Geschichte