Art. 14 GG; §§ 3, 4, 9, 31, 33, 35 ff. DSchG NW.OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 18.5.1984 - 11 A 1776/83.

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SEBI: Zs 61-4
IRB: Z 1014
BBR: Z 121

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Abstract

Das Urteil behandelt zentrale Fragen der Systematik und Auslegung des Denkmalschutzgesetzes NW: eine Abbrucherlaubnis ist nach der Systematik des DSchG NW nicht vorgesehen; die allgemeine Finanzkraft der Gemeinde ist kein öffentlicher Belang im Rahmen des § 9 Abs. 2 DSchG NW; die Anwendung der §§ 3 und 4 DSchG NW hat noch keine enteignende Wirkung; in der Kombination von Eintragung eines Baudenkmals und dem Verbot seines Abbruchs kann ein enteignender Eingriff liegen; zur Anwendung der §§ 31 und 33 DSchG NW bei Versagen einer Abbrucherlaubnis. (kl)

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Baudenkmal, Abbruch, Finanzkraft, Rechtsprechung, Denkmalschutzgesetz, Denkmalschutzverfahren, Denkmalzerstörung, Enteignungsgleicher Eingriff, Recht, Denkmalschutz

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Deutsches Verwaltungsblatt 100(1985), Nr.7, S.403-406

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Baudenkmal, Abbruch, Finanzkraft, Rechtsprechung, Denkmalschutzgesetz, Denkmalschutzverfahren, Denkmalzerstörung, Enteignungsgleicher Eingriff, Recht, Denkmalschutz

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