Entstehungs-, Entwicklungs- und Wandlungsprobleme im Bereich des gemeinwirtschaftlichen Unternehmens "Neue Heimat gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft".
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DE
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Köln
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ZLB: 94/2197
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DI
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Abstract
Zunächst wird in der Arbeit die theoretische Basis geklärt, auf der die zu untersuchenden Gegenstände abgehandelt werden, und der Begriff des "Gemeinwohls" bzw. der "Gemeinwirtschaft" definiert, wie er in der Arbeit gehandhabt wird. Auf dem Hintergrund einer ideengeschichtlichen Darstellung der gewerkschaftlichen Gemeinwirtschaft wird diese sowohl historisch wie auch in ihrer Entwicklung herausgearbeitet. Gefragt wird, wie die Gewerkschaften den Sinn ihres unternehmerischen Engagements festgelegt haben und welche Beweggründe sie dazu veranlaßten. Danach wird das Wohnungsgemeinnützigkeitsrecht untersucht und auf die Neue Heimat Hamburg bezogen, die an dieses Recht als gemeinnütziges Wohnungsunternehmen institutionell gebunden war (im Gegensatz zur Neuen Heimat Städtebau). Des weiteren werden der Aufgabenwandel und der allmähliche Anpassungsprozeß der Neuen Heimat Hamburg an privatwirtschaftliche Verhaltensmuster beschrieben. Zum Schluß folgt die Abwicklung und Auflösung des Konzerns bis 1990 sowie eine kritische Würdigung des Verhaltens der Gewerkschaften als Träger der Wohnungswirtschaft. sg/difu
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XVI, 446 S.