Sweden's housing policy and the quest for tenure neutrality. (Schwedens Wohnungspolitik und die Suche nach Anspruchsneutralität.)

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IRB: Z 1613

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Abstract

Der schwedische Beschluss zur Wohnungspolitik von 1974 ist, international gesehen, einmalig was den darin enthaltenen Versuch zur Einrichtung einer Neutralität, eines Gleichgewichts zwischen den Einflussnahmemöglichkeiten der Hausbesitzer und der Haushalte anbelangt. Dies betrifft nicht nur die Kostenseite, sondern auch den Wohnstandard. Bei der Darstellung des derzeitigen Stands der Dinge wird entsprechend auf die unterschiedlichen Bereiche eingegangen: Wohnungsproduktion, Wohnungsgröße, Wohnungsstandards, Einflussnahme der Eigentümer, Rechte der Mieter u.a. Es wird resumiert, dass bei Erreichen des Endstadiums der Neutralitätspolitik die Wohnungspolitik gegenüber der Eigentümerseite mehr "nicht-neutral" sein könnte, als sie das bis dahin war. (hez)

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Wohnungspolitik, Wohneigentum, Wohnungsnutzung, Mieter, Gesetzgebung, Mieterinteresse, Eigentümerinteresse, Interessenausgleich, Wohnstandard, Wohnkosten, Politikvollzug, Politik, Wohnungsbau

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In: Scand.Hous.Plann.Res.(SHPR); Stockholm, 4(1987), Nr.2, S.119-133, Abb.;Lit.

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Wohnungspolitik, Wohneigentum, Wohnungsnutzung, Mieter, Gesetzgebung, Mieterinteresse, Eigentümerinteresse, Interessenausgleich, Wohnstandard, Wohnkosten, Politikvollzug, Politik, Wohnungsbau

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