Rechtsextremismus und kulturelle Subversion in den neuen Ländern. Studie.

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Berlin

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SEBI: 2001/2991-4

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Abstract

In der Sonderausgabe werden die Ergebnisse einer Studie zum Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern aufgezeigt. Im Einzelnen werden die Wertekontinuität, die Kontinuität von Ausländerfeindlichkeit, die Situation in den Kommunen im Allgemeinen und beispielsweise in Wurzen, im Muldentalkreis und in Fürstenwalde im Besonderen betrachtet. Das Demokratieverständnis der Bürger der ehemaligen DDR wird kritisch beleuchtet. Nach einer Analyse der historischen Entwicklung der Jugendszenen in der DDR (Skinhead-, Hooligan- und Fascho-Szenen, Antifa, Libertäre, Autonome etc.) als Basis für extremistische Entwicklungen bis zum Beitritt in die Bundesrepublik werden die Gewaltexzesse zwischen 1990 und 1993, die alten und neuen rechtsextremen Organisationsgebilde untersucht. In einem speziellen Kapitel befassen sich die Autoren mit der Phänomenologie Schwedt/Oder. kl/difu

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70 S.

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Bulletin-Sonderausgabe; 1998