Von der Europäischen Beschäftigungsstrategie zur Integration der Beschäftigungspolitik in der Europäischen Union?
Nomos
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Nomos
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Baden-Baden
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2010/1524
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Europäische Integration verstand sich bisher als ein Prozess, in dem durch die Einsetzung allgemein gültiger Rechtsnormen eine immer engere Gemeinschaft geschaffen werden sollte. Dieses Konzept der harten Integrationsmethode ist durch die immer vielfältiger werdenden Interessen einer wachsenden Zahl von Mitgliedstaaten spätestens seit dem Scheitern des europäischen Verfassungsvertrages in eine schwere Krise geraten, deren Bewältigung neue Integrationsverfahren erforderlich macht. Die Europäische Beschäftigungsstrategie und die hierbei angewandte Methode der offenen Koordinierung stellen einen solchen neuartigen Integrationsansatz der Europäischen Union dar, der der Komplexität von nationalen Politikansätzen und Traditionen in den Mitgliedstaaten Rechnung tragen soll. Das Buch beschreibt sowohl die historische Entstehung wie auch die Funktionsweise dieser weichen Integrationsmethode. Durch eine Analyse der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in den drei größten Volkswirtschaften der EU seit Einführung der Beschäftigungsstrategie wird anschließend untersucht, ob eine Annäherung der arbeitsmarktpolitischen Ansätze in den Mitgliedstaaten zu beobachten ist. Der Autor geht hierbei der Frage nach, ob eventuelle Harmonisierungen auf die Wirksamkeit der Methode der offenen Koordinierung zurückgehen, sie somit einen erfolgversprechenden Integrationsansatz auch für andere Politikbereiche darstellt.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
297 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Schriften zur Europäischen Integration und Internationalen Wirtschaftsordnung; 22