Kommunale Organisationshoheit. Staatliche Organisationsgewalt und körperschaftliche Selbstverwaltung.

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SEBI: 79/1051

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Zusammenfassung

Der Autor unternimmt in seiner umfangreichen Arbeit den Versuch, den kommunalen Rechtsbereich ausgehend von den organisatorischen Bedingungen dogmatisch zu durchdringen. Diese inhaltliche Klärung dessen, was als ,,kommunale Organisationshoheit'' unter das durch Art. 28 II Grundgesetz geschützte Recht auf gemeindliche Selbstverwaltung fallen könnte, wird in der Frage nach ihrer wirklichen Relevanz und Behauptungsfähigkeit in Kontrast zur staatlichen Organisationsgewalt gesetzt. Die Arbeit untersucht demzufolge nach gewissen begrifflich-gegenständlichen Vorabklärungen zunächst die Verortbarkeit der kommunalen Organisationshoheit in der von Art. 28 II GG den Gemeinden zugewiesenen Selbstverwaltung, ihrer institutionellen Garantierung und dem vielfach genannten Subsidiaritätsprinzip. Durch diese dogmatische Fundierung soll der wirkliche Kerngehalt der kommunalen Organisationshoheit freigelegt werden. Die Untersuchung wird anhand einer Typologie charakteristischer Grenz- und Problemfälle verdeutlicht. An den Schluß stellt der Autor eine eigene, komplexe Definition des Begriffs ,,kommunale Organisationshoheit''. chb/difu

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Kommunalpolitik, Verfassungsrecht, Kommunalrecht, Verwaltungsorganisation, Organisationsgewalt, Kommunale Organisationshoheit, Subsidiaritätsprinzip, Funktionsträger

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Göttingen: Schwartz (1979), XIV, 353 S., Lit.; Reg.; jur.Habil.; Göttingen 1978

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Kommunalpolitik, Verfassungsrecht, Kommunalrecht, Verwaltungsorganisation, Organisationsgewalt, Kommunale Organisationshoheit, Subsidiaritätsprinzip, Funktionsträger

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Göttinger rechtswissenschaftliche Studien; 102