Subjektive und objektivierte Bedingungen von (Un-)Sicherheit. Studien zum Barometer Sicherheit in Deutschland (BaSiD).
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 730/34
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Abstract
Wie sicher ist Deutschland und wie sicher fühlen sich die Menschen in Deutschland? Diese beiden grundlegenden impliziten Fragestellungen verbinden die multiplen Perspektiven des interdisziplinären Forschungsprojekts "Barometer Sicherheit Deutschland" (BaSiD) um den Themenkomplex "(Un-)Sicherheit" mit Schwerpunkt auf Kriminalität, Terrorismus, Naturkatastrophen und technischen Großunglücken. Es wurden sowohl explorative als auch national repräsentative Erkenntnisse über Sicherheiten und Sicherheitsbefindlichkeiten mittels eines inhaltlich und methodisch weiten, empirisch basierten Konzepts mit qualitativen und quantitativen Zugängen gewonnen. Ein übergreifendes Ziel war dabei die Integration objektivierter und subjektiver Erkenntnisse zu Sicherheitslage und -empfinden. Auf Basis eines breit gefächerten konzeptuellen Ansatzes wurden Unsicherheitseinschätzungen und Viktimisierungserfahrungen erfasst, die soziale Konstruktion von Sicherheit durch Laien und Experten genauer untersucht, Kontexteffekte auf individuelles Sicherheitsempfinden geprüft sowie die Relevanz von Vertrauen und Kontrollüberzeugungen für subjektive Sicherheit und Lebenszufriedenheit bestimmt. Mit Blick auf eine mögliche praktische Umsetzung wurden zudem soziotechnische Sicherheitslösungenund die Technisierung der Sicherheitsproduktion mit ihren Ambivalenzen erörtert.
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VIII, 384 S.
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Kriminologische Forschungsberichte; K 171