Gewässerrandstreifen. Teil 1: Grundlagen und Funktionen, Hinweise zur Gestaltung. Merkblatt DWA-M 612-1.
FGSV Verl.
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FGSV Verl.
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DE
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Köln
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ZLB: Kws 256/148-1
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Abstract
Die Naturschutz- und Umweltgesetzgebung fordern heute die Erhaltung bzw. die Wiederherstellung des guten ökologischen Zustands in Gewässern und die Erhaltung der Artenvielfalt (Biodiversität). Voraussetzung dafür ist eine zumindest eingeschränkte Gewässerentwicklung durch das Wiederzulassen hydromorphologischer Prozesse. Zu diesem Zweck müssen künftig mehr Flächen entlang der Fließgewässer zur Verfügung gestellt werden. Der Teil 1 des Merkblattes will die Bedeutung der ufernahen Bereiche für die Gewässerentwicklung und den Gewässerschutz verdeutlichen. In einem Teil 2 des Merkblattes werden ausgeführte Beispiele vorgestellt, um den Praxisbezug herzustellen. Das Merkblatt gibt Hinweise zu den Funktionen von Gewässerrandstreifen und den in ihrer Breite über den Gewässerrandstreifen hinausgehenden Uferstreifen bzw. Entwicklungskorridor. Es stellt mögliche Entwicklungsziele vor und zeigt auf, wie sowohl Gewässerrandstreifen als auch Uferstreifen im Hinblick auf wasserwirtschaftliche und naturschutzfachliche Anforderungen gestattet, entwickelt und gepflegt werden sollten. Zusätzlich werden Konzepte zur Realisierung vorgestellt. Der Flächenanspruch für Uferstreifen und Entwicklungskorridore geht dabei über die gesetzlichen Mindestbreiten von Gewässerrandstreifen hinaus. Die Publikation ist eine Aktualisierung des Merkblattes DVWK-M 244.
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46 S.
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DWA-Regelwerk; DWA-M 612-1