Ausländer in Düsseldorf. Entwicklung, Struktur und räumliche Verteilung.

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SEBI: 85/3316-4

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Abstract

Anfang der 60er Jahre erfolgte ein verstärkter Zustrom ausländischer Arbeitskräfte in die Bundesrepublik. Der Zuzug vollzog sich hauptsächlich in den industriellen Ballungskernen und hatte seine Ursache in dem steigenden Arbeitskräftemangel. In Düsseldorf stieg die Ausländerzahl von 1960 bis 1966 auf 39.000 an. Als Folge der Rezession 1967 verlangsamte sich das Wachstum der Zuwanderung, die nach wirtschaftlicher Erholung weiter zunahm und 1974 einen Höchststand der ausländischen Mitbürger von rd. 69.500 erreichte. Im Vergleich zu den 12 Städten der Bundesrepublik mit über 500.000 Einwohnern hat Düsseldorf nach einer städtevergleichenden Statistik des Deutschen Städtetages mit 12,2Proz. als achtgrößte Großstadt den fünftgrößten Ausländeranteil hinter Frankfurt, Stuttgart, München und Köln. Im Vergleich zu den Wanderungsbewegungen vor dem Anwerbestop zogen mehr Familienangehörige zu. Aufgeschlüsselt hat sich der Zuzug der 6 - 15jährigen anteilmäßig erhöht und der Anteil der 25 - 45jährigen ist zurückgegangen. geh/difu

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Ausländer, Bevölkerungsentwicklung, Bevölkerungsdichte, Stadtteil, Wanderung, Demographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Bevölkerungsstruktur

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Düsseldorf: (1982), 11 S., Kt.; Abb.

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Ausländer, Bevölkerungsentwicklung, Bevölkerungsdichte, Stadtteil, Wanderung, Demographie, Bevölkerung/Gesellschaft, Bevölkerungsstruktur

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