Ein Bewertungsverfahren für Radwegenetze.
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IRB: Z 393
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Zusammenfassung
Die klassische Netzplanung für den motorisierten IV ist eine Bedarfsplanung und daher z.B. bezüglich Prioritätenreihung oder Kosten-Nutzen-Verhältnis relativ einfach zu bewerten. Die Planung von Radwegenetzen ist jedoch, soll sie sinnvoll betrieben werden, in erster Linie trotz steigender Fahrradnutzung Angbotsplanung mit allen dadurch bedingten Bewertungsproblemen. Der Beitrag stellt eine geeignete Methode vor, die, ausgehend von strukturellen Gegebenheiten und auf die Bestimmung fahrzeugspezifischer Streckenpotentiale abzielend, eine Reihung von Routen und Strecken nach ihrer Dringlichkeit ermöglicht. Der Einsatz der Methode, mit der sowohl Bauabfolgen für Gesamtnetze als auch örtliche Routenvarianten vorgeschlagen bzw. bewertet werden können, wird am Beispiel des Wiener Radwegegrundnetzes erläutert. (DS)
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Fahrradverkehr, Verkehrsnetz, Planung, Netzplanung, Bewertungsmethode, Dringlichkeitsreihung, Verkehr, Straßenverkehr
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ÖIAZ.Österreichische Ingenieurzeitschrift 129(1984), Nr.9, S.306-310, Abb., Tab., Lit.
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Fahrradverkehr, Verkehrsnetz, Planung, Netzplanung, Bewertungsmethode, Dringlichkeitsreihung, Verkehr, Straßenverkehr