Die Bedeutung der Sozialpflichtigkeit des Grundeigentums bei der Landschaftspflege und dem Naturschutz.

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IRB: Z 1014
SEBI: Zs 61-4
BBR: Z 121

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Abstract

Es wird gezeigt, dass Art. 14 GG bei angemessenem Verständnis durchaus genügend Raum lässt für den notwendigen Schutz so wichtiger Gemeinwohlbelange, wie sie im Naturschutz- und Landschaftspflegerecht zu finden sind. Der verfassungsrechtliche Begriff des Eigentums, die Bedeutung öffentlich-rechtlicher Regelungen für die Konturierung des Eigentumsinhaltes und der Sozialpflichtigkeit einerseits, das Gebot der Substanzerhaltung von Privatnützigkeit und grundsätzlicher Verfügungsbefugnis über das Grundeigentum andererseits, schaffen zusammen mit dem Übermaßverbot die Grundlage für einen angemessenen Ausgleich der Nutzungskonflikte im Naturschutzrecht. -y-

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Recht, Umwelt, Bodeneigentum, Landschaftspflege, Naturschutz, Verfassung, Naturschutzrecht, Eigentumsrecht, Grundgesetz, Sozialpflichtigkeit, Grundeigentum, Landschaftspflegerecht

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Deutsches Verwaltungsblatt (1983)Nr.6, S.241-250, Lit.

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Recht, Umwelt, Bodeneigentum, Landschaftspflege, Naturschutz, Verfassung, Naturschutzrecht, Eigentumsrecht, Grundgesetz, Sozialpflichtigkeit, Grundeigentum, Landschaftspflegerecht

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