Job-sharing als arbeitsmarktpolitisches Instrument. Wirkungspotential und arbeitsrechtliche Gestaltung.
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SEBI: 81/2882-4
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Abstract
Jobsharing - die selbstverantwortliche Aufteilung von einzelnen Vollzeitarbeitsplätzen unter eine Mehrzahl von Arbeitskräften - wird derzeit verstärkt diskutiert: einmal, weil die auf mittlere Sicht allen Anzeichen nach andauernde Beschäftigungskrise nach neuen Auswegen suchen läßt, zum anderen, weil vom Arbeitsring Chemie und von der CDU-Frauenvereinigung Musterverträge für das Job-sharing erarbeitet worden sind, die seine Integration in das bundesdeutsche Arbeitsrecht ermöglichen. Das Papier versucht, Grundlagen für eine vertiefte Diskussion sowohl der Beschäftigungseffekte eines vermehrten Jobsharing als auch seiner arbeitsrechtlichen Ausgestaltung zu liefern. Da nach Ansicht des Autors die bisher vorgelegten Muster-Einzelarbeitsverträge nicht ausreichend sind, müßten kollektive Rahmenvereinbarungen über Jobsharing-Arbeitsplätze angestrebt werden, um den Gewerkschaften die Gelegenheit zu geben, ihre Schutzfunktion gegenüber dem einzelnen Beschäftigten auszunutzen. Die darin zu berücksichtigenden Grundsätze werden genannt. fu/difu
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Jobsharing, Teilzeitarbeit, Beschäftigter, Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrecht, Arbeit, Arbeitsbedingung
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Berlin:(1981), ca.63 S., Lit.
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Jobsharing, Teilzeitarbeit, Beschäftigter, Arbeitsmarkt, Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsrecht, Arbeit, Arbeitsbedingung
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discussion papers; JJM/LMP 81-17