Beitrag der Kraft-Wärme-Kopplung zur CO2-Minderung im Vergleich mit anderen Optionen.

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0006-9612

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IRB: Z 411

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Abstract

Die Konzentrationen der klimarelevanten Spurengase in der Erdatmosphäre steigen durch anthropogene Einflüsse an und verstärken den sogenannten Treibhauseffekt. Ziel muß es sein, die erforderliche CO2-Minderung sowohl technisch als auch ökonomisch effizient durchzuführen. Zu diesem Zweck wird eine einheitliche Methodik entwickelt, die es erlaubt, Minderungsmaßnahmen verschiedener Sektoren vergleichend zu bewerten. In diesem Kontext wird der Beitrag der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) zur Minderung der Treibhausgasemissionen im Vergleich mit anderen Minderungsoptionen betrachtet. Es zeigt sich, daß die KWK sowohl durch günstige ökonomische Größen, als auch durch ein deutliches Minderungspotential einen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Rahmen einer konsistenten Minderungsstrategie leisten kann.

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Brennstoff, Wärme, Kraft

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Nr.6

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S.247-254

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