Trotz Bevölkerungsabnahme höherer Wohnungsbedarf. Landesregierung beantwortet Große Anfrage der FDP-Landtagsfraktion zum Wohnungsmarkt - regionalplanerische Akzente.

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IRB: S 5834
SEBI: Ges 101-4
BBR: Z 293

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Abstract

Trotz der derzeit stagnierenden und voraussichtlich vom Jahr 2000 an rückläufigen Bevölkerungsentwicklung werden sich die Siedlungsflächen in Baden-Württemberg nach der Ansicht der Landesregierung auch in Zukunft weiter ausdehnen. Dies geht als eine der wichtigsten Aussagen aus der Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage der FDP-Landtagsfraktion (Drucksache 10/1444) zum Thema "Ansatzpunkte für eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt" hervor. Die bis zum Jahr 2000 rückläufige Entwicklung der Bevölkerungszahl wird "als Bedarfsfaktor zunehmend an Bedeutung verlieren. Der Bedarf wird vielmehr von den gestiegenen Ansprüchen an Selbständigkeit (Zunahme der privaten Haushalte) und Wohnqualität (größere Wohnfläche sowie bessere Lage und Ausstattung) bestimmt werden", heißt es in der Anwort. (-z-)

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Wohnbevölkerung, Wohnungsbedarf, Wohnungsmarkt, Wohnungspolitik, Bundesland, Bevölkerungsrückgang, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung

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Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, Stuttgart 38(1989), Nr.60, S.1

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Wohnbevölkerung, Wohnungsbedarf, Wohnungsmarkt, Wohnungspolitik, Bundesland, Bevölkerungsrückgang, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung

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