Die Gestaltung sekundärer Feucht- und Gewässerbiotope im Rahmen einer ökologisch-raumbezogenen Planung.

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SEBI: 80/1797

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Abstract

Eine Analyse der kulturlandschaftlichen Entwicklung und der Struktur des Artenrückgangs ergibt eindeutige Beziehungen zwischen dem Artenschwund und der Vernichtung natürlicher Feucht- und Gewässerbiotope. Die für niedersächsische Verhältnisse wesentlichen Ansatzmöglichkeiten zur systematischen Gestaltung von Feucht- und Gewässerbiotopen werden daher mit der Zielrichtung untersucht, die biologische Auszehrung der Kulturlandschaft zu stoppen. Hierzu zählen insbesondere die Rekultivierung von Bodenabbau-Restgewässern, die Renaturierung abgetorfter Hochmoore, die künstliche Vernässung aufgegebener Grünland- und Brachflächen, die Schaffung von Gewässer-Kleinbiotopen sowie die biotopgerechte Gestaltung von Hochwasser-Rückhaltebecken und Rieselfeldern. Der planungsbezogene Teil der Arbeit befaßt sich mit den praktischen Schwierigkeiten bei der Durchsetzung und Realisierung solcher Projekte. gk/difu

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Landschaftsökologie, Feuchtbiotop, Gewässerbiotop, Bodenabbau, Rekultivierung, Tierwelt, Vegetation, Umweltschutz, Raumordnung

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Göttingen: Göttinger Tageblatt i.Komm.(1979), 74 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Landschaftsökologie, Feuchtbiotop, Gewässerbiotop, Bodenabbau, Rekultivierung, Tierwelt, Vegetation, Umweltschutz, Raumordnung

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Forschungen zur niedersächsischen Landeskunde; 112