Das Liquidationsrecht der leitenden Krankenhausärzte bei Selbstzahlern.Mit Sonderproblemen des örztlichen Honorarrechts.

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SEBI: 73/695

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Abstract

Die rechtlichen Grundlagen des bestehenden Liquidationssystems werden, ausgehend von dem Verhältnis Chefarzt - Krankenhausträger, kritisch geklärt.Beide Formen der Liquidation, von Leistungen im Krankenhaus und in der Privatsprechstunde (derivatives bzw. oriqinäres Liquidationsrecht), sind juristisch haltbar, wenn sie dienstvertraglich vereinbart bzw. durch die Nebentätigkeitsverordnung zugelassen sind.Ein Vergleich der Diskrepanz zwischen Krankenhausabrechnung und Chefarztrechnung am Beispiel des Liquidationsrechts bei Selbstzahlern 3.Klasse, der die einschlägigen Pflegesatzverordnungen des Landes NRW und des Bundes heranzieht, sowie eine Analyse der bisherigen Praxis der Honorarabgabe ergibt Wenn eine Versachlichung der Liquidation erreicht werden soll, muß die irrationale Bewertung der ärztlichen Leistungen durch die staatliche Gebührenordnung mit ihren teilweise verfassungswidrigen Vorschriften (Anpassung des Honorars an die Finanzkraft des Patienten) dringend revidiert werden.

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Krankenhaus, Recht, Beruf, Rechtswissenschaft, Arzt, Chefarzt, Oberarzt, Krankenhaus, Trägerschaft, Öffentlicher Dienst, Liquidationsrecht, Honorarrecht, Selbstzahler

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Köln, (1971) XIX/281 S., Lit.; Zus.

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Krankenhaus, Recht, Beruf, Rechtswissenschaft, Arzt, Chefarzt, Oberarzt, Krankenhaus, Trägerschaft, Öffentlicher Dienst, Liquidationsrecht, Honorarrecht, Selbstzahler

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