Ökonomische Substitutionspotentiale für natürliche Rohstoffe durch Sekundärstoffe, dargestellt am Beispiel der Entwicklung regionaler Konzepte zum Bauschuttrecycling.

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DE

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Frankfurt/Main

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ZLB: 96/2859

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Zusammenfassung

Der schwache Substitutionsgrad von Bauschutt, d.h. die mangelhafte Wiederverwertung, stellt eine bedeutende Ursache für die Überlastung von Mülldeponien dar. Zur Lösung sind Konzepte notwendig, die die Stufen Anfall, Aufbereitung und Verwertung analysieren. Ziel der Arbeit ist es, eine Methodik zur Abschätzung des Substitutionspotentials von Baustoffresten zu entwickeln, und zwar anhand der Entsorgungsituation in den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg. Gesetzliche, technische und ökonomische Einflüsse bestimmen den Rahmen der Methodik. Diese selbst wird an einem Modell vorgestellt. Es umfaßt die Bildung von Nachfragefunktionen mit Hilfe des Indifferenzpreiskonzepts, des Entscheidungsprozesses der Verbraucher und der Sensitivitätsanalyse. Abschließend wird das Schätzverfahren der mittelfristigen Rohstoff- und Baustoffsituation behandelt. Am Ende der Arbeit nimmt die Autorin mittelfristige Abschätzungen der Verwertungsstrukturen bis zum Jahre 2021 anhand dreier Szenarien vor und leitet daraus Strategien zur Erhöhung des Substitutionspotentials ab. roro/difu

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268 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1810