Frauenschule und Frauenberufe. Ein Beitrag zur Bildungs- und Sozialgeschichte Preußens, 1908-1945, und Nordrhein-Westfalens, 1946-1974.

Böhlau
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Böhlau

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Köln

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ZLB: 94/3710

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DI
S

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Abstract

Mit der Neuordnung des höheren Mädchenschulwesens von 1908 wurde in Preußen eine Schultypendifferenzierung und die curriculare Zweiteilung eingeführt, die die soziale Herkunft der Schülerinnen berücksichtigte und so für bildungspolitische Abgrenzungen sorgte. Der Wandel des Kurs- und Lehrangebots der vornehmlich weibliche Schüler ausbildenden Anstalten steht im Mittelpunkt der Untersuchung. Zu diesem Zweck wird eine funktionale Analyse der amtlichen Bestimmungen und der empirischen Entwicklung der Frauenschule im Gesamtsystem sowie in der schulpolitischen und verbandspolitischen Diskussion durchgeführt. Behandelt werden auch die Ausbildungsgänge im Hinblick auf sogenannte "Frauenberufe". mabo/difu

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X, 273 S.

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Studien und Dokumentationen zur deutschen Bildungsgeschichte; 49