Die Auswirkungen der ökonomischen Krise im Ruhrgebiet auf Wirtschaftsstruktur und Kommunalpolitik, dargestellt am Beispiel von Oberhausen.
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SEBI: 90/437-4
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DI
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Abstract
Vom Rückzug der Montanindustrie ist Oberhausen als "Wiege der Ruhrindustrie" in ekllatanter Weise betroffen. Die Gründe für den Rückzug, gekoppelt mit einer unzureichenden Kompensation durch Ansiedlung neuer Betriebe, werden im Zusammenhang mit aktuellen Theorien zur "Heterogenisierung der Ballungsräume" dargestellt. Neben der Frage, wie es zur monostrukturellen Hypothek der Stadt kam und welche Folgen der Strukturwandel für die Kommunalfinanzen hat, wird das lokale Krisenmanagement exemplarisch in den Bereichen Wirtschaftsförderung und Sozialpolitik untersucht. Das Handeln der kommunalen Akteure änderte sich 1988 mit dem endgültigen Rückzug der Montanindustrie; es führte zur Entwicklung neuer Perspektiven. Diese werden abschließend mit den Theorien ungle um Hinweise auf die Chancen des Neubeginns zu erhalten. kmr/difu
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Keywords
Wirtschaftskrise, Krisenbewältigung, Regionalwirtschaft, Montanindustrie, Kommunalfinanzen, Sozialpolitik, Strukturpolitik, Stadtgeschichte, Industrie, Standort, Sozialwesen, Haushaltswesen, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Kommunalpolitik, Politik, Gemeinde
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Göttingen: (1988), ca. 140 S., Tab.; Lit.(soz.Magisterarbeit; Göttingen 1989)
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Wirtschaftskrise, Krisenbewältigung, Regionalwirtschaft, Montanindustrie, Kommunalfinanzen, Sozialpolitik, Strukturpolitik, Stadtgeschichte, Industrie, Standort, Sozialwesen, Haushaltswesen, Wirtschaftspolitik, Wirtschaftsförderung, Kommunalpolitik, Politik, Gemeinde