Die Einordnung der Straßenbauwirtschaft in eine langfristige verkehrspolitische Konzeption.

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BBR: Z 151
IRB: Z 161

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Abstract

Die Entwicklung der Straßenbauwirtschaft ist dadurch gekennzeichnet, daß ihre Beschäftigtenzahl von 181.000 im Jahre 1970 auf 125.000 im August 1976, die Zahl der Unternehmen im gleichen Zeitraum von 3.462 auf 2.882 abgenommen hat. Schuld trägt die unstetige Verkehrspolitik. Trotz optimistischer Prognosen ist die weitere Zurückführung der Kapazitäten auf die finanzierbare Nachfrage notwendig. Mit Ausnahme des Auslandsbaues, dessen Auftragssumme sich seit 1973 von 335 Mio. DM auf 1.163 Mio. DM erhöht hat, sind die Mittel für den Straßenbau geringer geworden. Neben Substanzerhaltung und Ausbau bleibt für Neubau weniger übrig. Nach dieser Darstellung der heutigen Situation wird in dem Beitrag Stellung genommen zum Verkehrswegeplan und seiner Auswirkung auf den Straßenbau, zur Stillegung defizitärer Strecken der Bundesbahn, zur Aufgabenverteilung zwischen individuellem und öffentlichem Personennahverkehr, zum U-Bahnbau der Städte, zu Sparmaßnahmen und Standardausführung, zu Regiearbeit und zum Vorschlag von Konzessionsgesellschaften.

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Straßenbau, Verkehrspolitik, Planung, Wirtschaft, Konjunktur, Verkehrswegeplan, Prognose, Individualverkehr, Personennahverkehr

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In: Straße u.Autobahn, Bonn 27 (1976), 12, S. 466-472

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Straßenbau, Verkehrspolitik, Planung, Wirtschaft, Konjunktur, Verkehrswegeplan, Prognose, Individualverkehr, Personennahverkehr

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