Altsein in Würde? Im Spannungsfeld zwischen Notwendigem, Erstrebenswertem und Finanzierbarem.
StudienVerl.
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Innsbruck
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ZLB: 2010/1206
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Abstract
Mit der steigenden Lebenserwartung hat der Anteil an pflegebedürftigen Menschen in unserer Gesellschaft stark zugenommen. Mehr als je zuvor sind sie auf institutionelle Versorgung in Alters- und Pflegeheimen angewiesen. Dadurch haben sich auch die Arbeitssituation und Arbeitsbelastung des Pflegepersonals verändert. Darüber hinaus nimmt die familiäre Altenbetreuung durch gesellschaftliche Trends wie die steigende Erwerbstätigkeit der Frauen weiter ab. Die Problematik, wie die Pflege alter Menschen finanziert werden soll, verdeckt somit ein anderes wichtiges Thema, die "Lebensqualität" derer, die pflegen - und derer, die gepflegt werden.
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160 S.