Gestaltung städtischer Verkehrsanlagen - Beispiel Jena-Lobeda.
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Abstract
Das Verkehrsnetz von Erfurt Nord, Jena-Lobeda und Gera-Lusan zeichnet sich durch ein gemeinsames Hauptmerkmal aus den Bau einer neuen vierspurigen Straße, die den Anschluß der genannten Gebiete an das Stadtzentrum bildet. Das Referat qeht speziell auf den Straßenzug Landstraße 1. Ordnung 77 und Neue Wöllnitzer Straße ein, der zwischen dem Zentrum Jenas und der Autobahn eine schnelle Verbindung zwischen Arbeitsplatz und Wohnung ermöglicht sowie auch allen Anforderungen des Prognoseverkehrs standhält. Die L 1.0 77 und die Neue Wöllnitzer Straße verfügen über zwei 3,5 m breite Fahrspuren je Richtungsfahrbahn mit jeweils 0,5 m Sicherheits- und Leitstreifen. Schleifen und der Stadt zugewandte Tangentenfahrbahnen wurden zweispurig ausgebildet. Heute und auch auf längere Sicht ist der Bus das einzige Massenverkehrsmittel zur Erschließung Lobedas. Zur Zeit wird die vierspurige L 10 77 niveaugleich gequert (lichtsignalgesteuerter Überweg), was einen erheblichen Gefahrenpunkt für den KFZ-Verkehr darstellt. Daher ist die Forderung nach niveaufreier Führung des Fußgängerverkehrs auf dem Straßenzug vollauf berechtigt. Es zeigt sich, daß zur Vollkommenheit der Lösung die konsequente Realisierung der in der Vorbereitungsphase geforderten Ausbaubedingungen gehört.
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Keywords
Straßennetz, Stadt, Planung, Prognose, Verkehrsentwicklung
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In: Straße, Berlin/Ost 17 (1977), H. 5, S. 190-193, Abb.; Lit.
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Straßennetz, Stadt, Planung, Prognose, Verkehrsentwicklung