Festsetzung einer Gemeindebedarfsfläche. §§ 1 Abs. 3 u. Abs. 7, 9 Abs. 1 Nr. 5 BBauG 1976/79; §§ 1 Abs. 3 u. Abs. 6, 9 Abs. 1 Nr. 5 BauGB; § 15 BauNVO. BVerwG, Urteil vom 11.3.1988 - 4 C 56.84 - OVG Münster.
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IRB: Z 1585
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Abstract
Das erforderliche Maß der Konkretisierung von Festsetzungen eines Bebauungsplanes richtet sich danach, was nach den Umständen des Einzelfalles (Planungsziele, örtliche Verhältnisse) für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung erforderlich ist und dem Gebot gerechter Abwägung der konkret berührten privaten und öffentlichen Belange entspricht. Dabei darf der Plangeber berücksichtigen, dass § 15 BauNVO die Lösung von Konflikten in Einzelgenehmigungsverfahren ermöglicht. Die Festsetzung einer Gemeinbedarfsfläche mit dem Zusatz "Schule und Anlagen für soziale und sportliche Zwecke" ist regelmäßig hinreichend konkretisiert. (-z-)
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Bebauungsplan, Gemeinbedarfsfläche, Festsetzung, Baunutzungsverordnung, Abwägung, Rechtsprechung, Baugesetzbuch, BVerwG-Urteil, Recht, Bundesbaugesetz
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In: Umwelt- und Planungsrecht, 8(1988), Nr.7, S.268-271
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Bebauungsplan, Gemeinbedarfsfläche, Festsetzung, Baunutzungsverordnung, Abwägung, Rechtsprechung, Baugesetzbuch, BVerwG-Urteil, Recht, Bundesbaugesetz