Der Anfang ist gemacht. Lobby für mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit.
Winkler & Stenzel
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Winkler & Stenzel
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Burgwedel
item.page.language
item.page.issn
1437-417X
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der "Verein für Arbeitsförderung berufliche Bildung e.V. (VAB)" im brandenburgischen Luckenwalde wurde zusammen mit 27 Bündnispartnern im Jahr 2007 zu dem Zweck gegründet, mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit im ländlichen Raum zu stärken. Der VAB war das erste ländliche Brandenburger Bündnis für Familie. Auch die Region Baruther Urstromtal sollte sich mit dem Programm "Lokales Bündnis für Familie Baruther Urstromtal" zu einer besonders familienfreundlichen Region entwickeln. Über die Ortsgrenzen hinaus wollte man ein neues Miteinander schaffen und sichtbar werden lassen - durch Öffentlichkeitsarbeit, Erfahrungsaustausch, Förderung generationenübergreifender Projekte und Netzwerkbildung. Der Aktionsbereich des Bündnisses umfasst 35 Dörfer, die eng mit Unternehmen zusammenarbeiten. Gegenüber der lokalen Wirtschaft warb das Bündnis dafür, Familienfreundlichkeit systematisch in das Standortmarketing zu integrieren. Ein aus der Kooperation entstandener Leitfaden wurde bereits von 34 mittelständischen Unternehmen unterzeichnet. Im Jahr 2012 startete im Landkreis Teltow-Fläming das Pilotprojekt "Fit für Familie". Damit wurde eine völlig neue Qualität der Bündnisarbeit erreicht. Explizit ist das Bündnis darauf ausgerichtet, das wichtige Thema Familienfreundlichkeit insbesondere den Unternehmen der Ernährungswirtschaft nahe zu bringen und somit die Entwicklung von einem weichen zu einem harten Standortfaktor zu bewirken und zugleich einen Beitrag zum Thema Arbeitskräftesicherung zu leisten.
Description
Keywords
Journal
Stadt und Gemeinde interaktiv
item.page.issue
Nr. 7/8
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 326-328