"Bürgernähe" in Theorie und Praxis. Ein Betrag zur empirischen Verwaltungssoziologie.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 82/1077
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Staat wirkt zunehmend auf die Lebensbedingungen seiner Bürger ein, was im Bereich der Daseinsvorsorge besonders deutlich wird. Dieser Umstand führt zu einer Ausdehnung des Verwaltungsapparates, der für den Bürger immer undurchschaubarer wird und das Gefühl erzeugt, dem Staat hilflos ausgeliefert zu sein. In einem demokratischen Staat läßt sich staatliches Handeln aber nur als Handeln im Interesse der Bürger rechtfertigen, womit auch die Forderung nach mehr Bürgernähe auftaucht. Als Ausgangspunkt seiner Studie nimmt der Verfasser eine eigene längere Tätigkeit in publikumsintensiven Dienststellen der Verwaltung in Hamburg. Zunächst beleuchtet er die öffentliche Verwaltung als Objekt soziologischer Betrachtung und richtet sein Augenmerk besonders auf Organisationsfragen. Der Begriff der Bürgernähe erführt eine semantische und eine soziologische Analyse. Die Bürgernähe wird in Alltagskontakten zwischen Bürgern und Bediensteten am Beispiel eines ausgewählten Ortsamtes untersucht. ks/difu
Description
Keywords
Bürgernähe, Verwaltungssoziologie, Behörde, Verwaltung, Verwaltungsorganisation
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Hamburg:Lüdke (1981), 195 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Hamburg 1981)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Bürgernähe, Verwaltungssoziologie, Behörde, Verwaltung, Verwaltungsorganisation
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Geistes- und sozialwissenschaftliche Dissertationen; 64