Wachsende Zumutungen. Energiewirtschaft.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: 4-Zs 3025
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Abstract
Im neunten Jahr der Liberalisierung stehen in der Energiewirtschaft die Zeichen erneut auf Wandel. Denn die Europäische Kommission will den Wettbewerb forcieren und greift dazu mit dirigistischen Maßnahmen in den Markt ein. Ging es in den Anfängen der Marktliberalisierung um das Aufbrechen der großen Monopole, muss sich die Energiewirtschaft jetzt in einem Rahmen bewegen, dessen Eckpunkte Klimaschutz, Wettbewerb, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit bilden. In dem Beitrag werden die Reaktionen der Energiewirtschaft auf die neuen Herausforderungen thematisiert. Vor allem die Stadtwerke befürchten wegen der schärferen Effizienzvorgaben deutliche Einbußen. Sie brauchen neue Strategien, um Schäden durch die regulatorischen Eingriffe zu vermeiden. Im Mittelpunkt wird dabei die Optimierung der Geschäftsabläufe hinsichtlich Rentabilität und Flexibilität stehen müssen. Doch die begrenzten Möglichkeiten, sich gegen eine nicht an Gemeindeordnungen gebundene privatwirtschaftliche Konkurrenz zu behaupten, haben bewirkt, dass im Jahr 2007 nur 56 Prozent der Stadtwerkeleiter den Geschäftserfolg ihres Unternehmens als gut oder sehr gut bewerteten. Im Jahr 2005 waren es noch 81 Prozent. difu
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Der Gemeinderat
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Nr. 10
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S. 18-20