Gestaltung von urbaner Straßenbahninfrastruktur. Eine lange Zeit vergessene Praxis.
EK-Verl.
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EK-Verl.
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DE
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Freiburg/Breisgau
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0038-9013
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TIB: Z 1194
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Abstract
Aus Sicht des Autoren werde die Gestaltung von Straßenbahninfrastruktur in Deutschland nur nachlässig betrieben, anders als etwa in Frankreich. Diese Diskrepanz liege vor allem in der sehr unterschiedlichen Entwicklung kommunaler Bahnsysteme nach dem Zweiten Weltkrieg in den verschiedenen Teilen Europas begründet. Um die Frage, welche Prozesse dabei entscheidend waren, zu beantworten, blickt der Verfasser in diesem Beitrag bis in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts zurück. Dieser Rückblick spannt den Bogen in die heutige Planungspraxis, insbesondere werden die Auswirkungen dieser Historie auf die gegenwärtige Planungspraxis skizziert. Die Ausführungen münden in der Feststellung, dass die sensible Gestaltung von Straßenbahninfrastruktur, d.h. die gelungene Einbettung in den umgebenden Stadtraum, kein Selbstzweck sei, sondern vielmehr entscheidend dafür sei, ob Straßenbahnen über ihre reine Verkehrsfunktion hinaus einen positiven oder negativen Einfluss auf ihre städtische Umgebung ausüben.
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Stadtverkehr
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Nr. 12
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S. 25-29